Meine Name ist Schaf

Theater für ein wachsendes Publikum

Die Geschichte eines besonderen Schafs nach Motiven
der Kinder-Oper «Schaf» von Sophie Kassies

Familienvorstellungen für alle ab 6 Jahren
Sonntag 4. März 17.15 Uhr Weinfelden Theaterhaus Thurgau

Schulvorstellungen für 1. bis 4. Schuljahr
Montag 5. März  10.15 Uhr Weinfelden Theaterhaus Thurgau
Montag 5. März  14.15 Uhr Weinfelden Theaterhaus Thurgau*
Dienstag 6. März 10.15 Uhr Weinfelden Theaterhaus Thurgau
Dienstag 6. März 14.15 Uhr Weinfelden Theaterhaus Thurgau*

*optional, wenn Morgenvorstellungen ausverkauft sind

An einem schönen Morgen kommt Prinz Lorenzo auf die Weide gerannt, auf der «Schaf» wie immer glücklich und zufrieden in seiner Herde lebt und das tut, was ein Schaf gerne tut: grasen, schlafen und blöken. Prinz Lorenzo ist auf der Flucht, weil aus ihm ein König gemacht werden soll - doch davor hat er Angst, er will nämlich nicht immer im Mittelpunkt stehen, angeglotzt und überwacht werden. Schaf versteht das und versteckt ihn vor seinen Verfolgern, worauf die Beiden Freundschaft schliessen. Prinz Lorenzo will wissen, wie sein neuer Freund heisst. Doch diese eigentlich ganz banale Frage «Wie heisst Du denn?», stellt das Leben des Schafs komplett auf den Kopf – schliesslich hatte bisher nie jemand nach seinem Namen gefragt: Es war ein Schaf wie alle anderen Schafe, ein Teil der Herde. Und deshalb heisst es auch wie alle anderen einfach «Schaf».
Doch Prinz Lorenzo will seinen Freund in der Masse erkennen und ihn benennen. Darum braucht «Schaf» einen Namen, und so löst es sich von seiner Herde und macht sich auf die Suche nach einem eigenen Namen. Doch die Freiheit birgt auch Gefahren. Im Wald lauern Wölfe, in der Stadt warten Polizisten und der Metzger wittert gutes Frischfleisch. Bloss einen Namen findet «Schaf» nicht. Auf dem Friedhof schliesslich rät ihm ein Hund: «Such dir einen Menschen, der dich mag. Der gibt dir einen Namen.»
«Mein Name ist Schaf» setzt sich mit der Besonderheit des eigenen Namens und der eigenen Identität auseinander und untersucht die Frage: Wer bin ich, und wer will ich sein?

Spiel/Produktionsleitung: Peter Rinderknecht
Regie: Frank Hörner
Ausstattung: Stefanie Stuhldreier
Musikalische Gestaltung: Res Wepfer, Simon Ho, Michael Gassmann
Technik: Robert Meyer
Produktionsassistenz: Ronja Rinderknecht
Simple Mechanik: Valentin Altorfer
Kostüme: Franziska Lehmann

Theaterpädagogisches Begleitmaterial

Alter: ab 6 Jahren / ab 1. bis 4. Schuljahr
Dauer: ca. 55 Minuten

Koproduktion mit Theater im GZ Buchegg Zürich, Fabriktheater Zürich, Theater Chur, Puppentheater Halle, Theater Kohlenpott Herne

Web: Peter Rinderknecht